Über uns

Unterschiedliche Disziplinen. Ein gemeinsames Ziel.

Recht, IT-Sicherheit, Governance & Compliance vereint für ganzheitliche Sicherheit, die sich umsetzen und wirksam steuern lässt.

Portraitfoto von Petra von Notz auf einfarbigem dunkelrotem Hintergrund

Petra von Notz

Seit über 25 Jahren begleite ich mittelständische Unternehmen, davon 15 Jahre in leitenden Inhouse-Funktionen mit engem Austausch auf Geschäftsleitungsebene. Ich kenne die Realität im Unternehmen aus eigener Verantwortung: Zeitdruck, unterschiedliche Interessen, wirtschaftliche Zwänge und komplexe Entscheidungen.

Heute verbinde ich rechtliche, technische und organisatorische Perspektiven zu einem verständlichen Gesamtbild. Ich schaffe Orientierung, bringe unterschiedliche Sichtweisen zusammen und begleite Unternehmen zu tragfähigen Lösungen.

Komplexe Situationen brauchen keine Schnellschüsse, sondern Klarheit, Überblick und einen strukturierten Weg nach vorn. Genau das treibt mich in meiner Arbeit an.

Meine Schwerpunkte: IT-Vertragsrecht, Datenschutzrecht und Informationssicherheitsrecht

Portraitfoto von Michael Hirth auf einfarbigem dunkelrotem Hintergrund

Michael Hirth

Seit über 15 Jahren begleite ich Unternehmen beim Aufbau wirksamer Informationssicherheit, von ISO 27001 über TISAX bis zum BSI-Grundschutz. Mein Anspruch ist, Sicherheitsmaßnahmen so zu gestalten, dass sie zum Unternehmen passen und langfristig funktionieren.

Dabei verbinde ich technische Anforderungen mit organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen. Gemeinsam mit meinen Kunden entwickle ich Lösungen, die Sicherheit, Aufwand und Wirtschaftlichkeit sinnvoll zusammenbringen.

Als Bindeglied zwischen Technik, Management und Compliance sorge ich für klare Prioritäten und eine konsequente Umsetzung. Mein Ziel ist nicht nur die Zertifizierung, sondern eine Sicherheitsorganisation, die im Alltag funktioniert und zukunftsfähig bleibt.

Meine Schwerpunkte: Informationssicherheit, ISO 27001, TISAX und BSI-Grundschutz

Portraitfoto von Lea Wolpert auf einfarbigem dunkelrotem Hintergrund

Lea Wolpert

Meine berufliche Heimat ist das Projektmanagement. Im internationalen Konzernumfeld habe ich Großkundenprojekte geleitet und Stakeholder über Ländergrenzen hinweg gesteuert. Dabei habe ich gelernt: Transformation gelingt nicht auf dem Papier, sondern mit den Menschen, die sie umsetzen.

Heute strukturiere und steuere ich Transformationsprojekte im Mittelstand, von Planung, Budget und Ressourcen bis zum Reporting an die Geschäftsleitung. Mein Fokus liegt darauf, dass Veränderungen tatsächlich im Unternehmen ankommen und nachhaltig gelebt werden.

Strategische Ziele bringe ich mit klaren Strukturen, Transparenz und einem Blick für die Menschen in die Umsetzung. Als Lehrbeauftragte an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg gebe ich diese Erfahrung zudem an die nächste Generation weiter.

Meine Schwerpunkte: Projektsteuerung und PMO, Change und Adoption Management, Stakeholder Management

Portraitfoto von Thorsten Krüger auf einfarbigem dunkelrotem Hintergrund

Thorsten Krüger

Seit über 30 Jahren arbeite ich in der IT, als Unternehmer, in Konzernstrukturen und als Berater von Geschäftsführungen im Mittelstand. Ich habe Unternehmen aufgebaut, Teams geführt und zahlreiche Projekte verantwortet. Dadurch kenne ich Entscheidungen, bei denen Budget, Zeit und Risiko gleichzeitig berücksichtigt werden müssen.

In über 100 Projekten habe ich Security-Konzepte entwickelt und umgesetzt, von Zero Trust bis zu ganzheitlichen Sicherheitsstrategien. Dabei zeigt sich immer wieder: Technologie funktioniert nur, wenn die Menschen sie verstehen und mittragen.

Diesen Ansatz verfolge ich auch bei KI und Digitalisierung. Mein Anspruch ist, komplexe Technologien so zu übersetzen, dass Geschäftsleitung und Fachbereiche fundierte Entscheidungen treffen und daraus praxistaugliche Lösungen entstehen können.

Meine Schwerpunkte: IT-Security und Zero Trust, KI-Strategie und Use Cases, digitale Transformation

erfolgreiche Projekte

Jahre Mittelstandserfahrung

Unabhängigkeit

Wichtige Fragen zur
Zusammenarbeit

Vertrauen entsteht nicht durch Präsentationen oder Angebote, sondern durch das persönliche Kennenlernen. Deshalb beginnt unsere Zusammenarbeit mit einem offenen Austausch, erst wenn beide Seiten überzeugt sind, gehen wir den nächsten Schritt.

Zwei Personen, eine mit Brille und kurzem Haar, die andere mit schulterlangem, blondem Haar, blicken auf einen Bildschirm, die Person mit Brille gestikuliert mit der Hand.